JA zur Begrenzungsinitiative am 27. September!

Im Jahr 2018 wurden mehr als 25’000 Staustunden auf den Schweizer Strassen gezählt. Der Verkehr hat sich seit 2007 verdoppelt, weil immer mehr Menschen in die Schweiz einwandern und auch mobil sein wollen. Zu viel ist zu viel! JA zur Begrenzungsinitiative am 27. September!

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Wie wichtig sind die Bilateralen für die Schweiz?

Wie nah der EU sein?- Transportbranche im Dilemma

Giezendanner weiss, dass ein Wegfall der Personenfreizügigkeit sein Geschäft treffen würde, weil sein Transportunternehmen auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen sind. Die Schweiz bilde zu wenig Chauffeure aus, sagt der Firmenchef. Das ist die Haltung des Geschäftsmannes. Trotzdem ist er für die Begrenzungsinitiative. Der Politiker in ihm will das aktuelle Personenfreizügigkeitsabkommen loswerden.

Kleines Dilemma

Deshalb steckt er auch in einem Dilemma, es sei aber nur ein kleines, sagt Benjamin Giezendanner. Er denke nicht nur an sein Geschäft. «Einfach nur nach Gewinn streben, ist für niemanden einträglich», so Giezendanner. Als Unternehmer müsse er auch an das Gemeinwohl denken. Die vielen Ausländer in der Schweiz würden die Sozialwerke noch mehr belasten.

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«Komitee NEIN zum bürokratischen Energiegesetz»

Das neue Energiegesetz führt zu einem Ausbau der Bürokratie, schränkt die freie Wahl der Energieträger ein und bürdet den Haushalten unnötige Mehrkosten auf. Deshalb setzen wir uns gegen die Änderung des Energiegesetzes ein.

Möchten Sie uns dabei unterstützen? Gerne können Sie das Formular auf der Website ausfüllen und dem Komitee beitreten.

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